{"id":901,"date":"2016-09-01T11:49:00","date_gmt":"2016-09-01T11:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/zurich.wdl.uat-sports.swisstiming.com\/2016\/09\/01\/die-grosse-weltklasse-vorschau-von-disziplin-zu-disziplin-2\/"},"modified":"2025-03-24T19:53:35","modified_gmt":"2025-03-24T19:53:36","slug":"die-grosse-weltklasse-vorschau-von-disziplin-zu-disziplin-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zurich.wdl.uat-sports.swisstiming.com\/en\/2016\/09\/01\/die-grosse-weltklasse-vorschau-von-disziplin-zu-disziplin-2\/","title":{"rendered":"Die grosse Weltklasse-Vorschau &#8211; Von Disziplin zu Disziplin"},"content":{"rendered":"<h2>Die 16 Diamond League-Disziplinen<\/h2>\n<p>(Stand: 1. September 2016 \/ 10 Uhr) <\/p>\n<h3>M\u00e4nner: <\/h3>\n<p><b>100 m<\/b><\/p>\n<p>Afrikameister Ben Youssef Meit\u00e9 (Elfenbeink\u00fcste) greift nach dem Gewinn der Diamond Trophy und damit dem prestigetr\u00e4chtigsten Erfolg in seiner bisherigen Karriere. Der 29-J\u00e4hrige durchbrach in diesem Jahr zum ersten Mal die Schallmauer von zehn Sekunden und das bei gleich f\u00fcnf Rennen. Mit 16 Z\u00e4hlern bringt er die meisten Punkte im Diamond Race mit nach Z\u00fcrich, gefolgt von Michael Rodgers (USA; 13) und Europameister Churandy Martina (Niederlande; 8). Doch Vorsicht: Mit zwei weiteren Athleten muss man ganz besonders rechnen. Nicht zuletzt lauert mit Ex-Weltrekordler und Staffel-Olympiasieger Asafa Powell ein klangvoller Name auf seine Chance. Der Jamaikaner lief zuletzt als Sieger in Lausanne 9,96 Sekunden und k\u00f6nnte damit auch in Z\u00fcrich wieder auftrumpfen. Auf die Diamond Trophy, die er bereits 2011 einheimste, hat auch er noch eine theoretische Chance. Ins Feld der Flachsprint-Spezialisten mischt sich mit dem Jamaikaner Omar McLeod der H\u00fcrden-Olympiasieger. Er lief in diesem Jahr die 100 Meter auch schon unter zehn Sekunden. Es wird spannend, wie er sich in dem Feld schlagen wird.<\/p>\n<p><b>400 m<\/b><\/p>\n<p>LaShawn Merritt kann zum dritten Mal nach 2013 und 2014 das Diamond Race gewinnen. Der Olympia-Dritte von Rio hat in diesem Jahr in der Diamond League gegl\u00e4nzt: Drei Starts, drei Siege. Somit geht er auch in Z\u00fcrich als Top-Favorit an den Start. Der Olympia-Siebte Bralon Taplin (Grenada) macht sich ebenso auf die Jagd nach dem US-Amerikaner wie Isaac Makwala (Botswana), der sich rechnerisch trotz zw\u00f6lf Punkten R\u00fcckstand noch Hoffnungen auf die Diamond Trophy machen darf. Mit dem Briten Martyn Rooney und dem Tschechen Pavel Maslak sind auch der Europameister und Hallen-Europameister am Start.<\/p>\n<p><b>5000 m<\/b><\/p>\n<p>Die 5.000 Meter versprechen ein sehr interessantes Rennen. Im Kampf um die Diamond Trophy haben die \u00c4thiopier Muktar Edris (30 Punkte) und Yomif Kejelcha (22) die besten Karten. Vor allem mit Yomif Kejelcha, der schon letztes Jahr das Diamond Race f\u00fcr sich entscheiden konnte, muss man wieder rechnen: Der 19-J\u00e4hrige gewann am Samstag beim Diamond League-Meeting in Paris die 3.000 Meter in einem neuen U20-Weltrekord von 7:28,19 Minuten. Doch die beiden m\u00fcssen wachsam sein: Nicht nur der Olympia-Zweite Paul Chelimo (USA) und der Olympia-Dritte Hagos Gebrhiwet (\u00c4thiopien) sind in Z\u00fcrich mit dabei, sondern auch der Olympia-Zweite \u00fcber 3.000 Meter Steeple, Evan Jager (USA), sowie der Olympia-Zweite \u00fcber 10.000 Meter, Paul Tanui (Kenia). Mit 41 Jahren wird sich in dem Rennen mit Bernard Lagat (USA) ein klangvoller Name von den Fans im Letzigrund-Stadion verabschieden.<\/p>\n<p><b>400 m H\u00fcrden<\/b><\/p>\n<p>Der Schweizer H\u00fcrdenstar Kariem Hussein ist einer von drei Europ\u00e4ern im Feld. Im Vorjahr riss der EM-Dritte mit seinem Sieg im heimischen Letzigrund das Publikum von den Sitzen. F\u00fcnf der acht Olympia-Finalisten sind neben ihm am Start. An der Spitze dieser erlesenen Liste stehen Olympiasieger Kerron Clement (USA), der auch das Diamond Race anf\u00fchrt, und der Olympia-Zweite Boniface Tumuti (Kenia). Hoffnungen auf die Diamond Trophy darf sich vor allem auch der Olympia-Dritte von 2012, Javier Culson (Puerto Rico), machen. Er hat nur sechs Z\u00e4hler R\u00fcckstand auf Kerron Clement und wird nach seiner Fehlstart-Disqualifikation bei Olympia sicher auch auf Wiedergutmachung aus sein.&nbsp; <\/p>\n<p><b>Stabhochsprung<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr Weltrekordhalter Renaud Lavillenie bietet sich in Z\u00fcrich die Chance zur Olympiarevanche. Der Franzose bekommt es im Letzigrund zum ersten Mal nach Platz zwei in Rio mit dem Olympiasieger Thiago Braz (Brasilien), der mit 6,03 Metern auch der Saisonbeste ist, zu tun. Der Olympia-Dritte Sam Kendricks (USA) sowie Piotr Lisek (Polen) und Jan Kudlicka (Tschechische Republik) komplettieren die Liste mit den f\u00fcnf Erstplatzierten von Rio. Mit dabei ist auch Europameister Robert Sobera (Polen). In der Punktewertung des Diamond Race liegt Renaud Lavillenie bereits uneinholbar in Front. Der Franzose kann in Z\u00fcrich damit zum siebten Mal die Diamond Trophy im Stabhochsprung in Empfang nehmen. Er ist der einzige Athlet, der in allen sieben Jahren Diamond League das Diamond Race f\u00fcr sich entschieden hat. <\/p>\n<p><b>Dreisprung<\/b><\/p>\n<p>Olympiasieger und Weltmeister Christian Taylor bestimmte in dieser Saison das Diamond Race im Dreisprung. Viermal war der US-Amerikaner am Start, viermal gewann er auch. Macht 40 Punkte. Damit liegt der 26-J\u00e4hrige voll auf Kurs, zum f\u00fcnften Mal in Folge die Diamond Trophy zu gewinnen. Alles andere als ein Sieg von Christian Taylor, der in diesem Jahr vier Wettk\u00e4mpfe mit Weiten von mehr als 17,50 Meter abgeliefert hat und mit 17,86 Metern auch die Weltjahresbestenliste anf\u00fchrt, w\u00e4re eine faustdicke \u00dcberraschung. Paris-Sieger Chris Carter (USA) und der Kubaner Alexis Copello sind hinter Christian Taylor am st\u00e4rksten einzusch\u00e4tzen. Mit dem erst 20 Jahren alten Deutschen Max Hess gibt ein grosses Dreisprung-Talent das Z\u00fcrich-Deb\u00fct. Deutlich mehr Erfahrung bringt der WM-Dritte Nelson Evora (Portugal) mit.<\/p>\n<p><b>Kugelstossen<\/b><\/p>\n<p>Das Kugelstoss-Feld k\u00f6nnte hochkar\u00e4tiger nicht sein. Angef\u00fchrt von Olympiasieger Ryan Crouser (USA), Joe Kovacs (USA) und Tom Walsh (Neuseeland) sind die Top 7 der Olympischen Spiele von Rio mit dabei. Zum Feld geh\u00f6rt mit David Storl (Deutschland) auch der Europameister. In seiner letzten Saison befindet sich der London-Olympiasieger Tomasz Majewski. Ihm wird in seiner polnischen Heimat mit Konrad Bukowiecki der U20-Weltrekordler und U20-Weltmeister in den Fussstapfen folgen, der in Z\u00fcrich auch sein Talent unter Beweis stellt.<\/p>\n<p><b>Speerwerfen<\/b><\/p>\n<p>Vor zwei Jahren kam Thomas R\u00f6hler als Aussenseiter nach Z\u00fcrich und gewann mit seinem Sieg sensationell die Diamond Trophy. Jetzt kehrt der Deutsche als Olympiasieger, Weltjahresbester (91,28 m) und F\u00fchrender des Diamond Races zur\u00fcck. Aber es ist spannend: 34 Punkte hat Thomas R\u00f6hler bereits auf dem Konto, ihm sitzt vor allem der Tscheche Jakub Vadlejch (30) im Nacken, der sich bei den Meetings in London und Paris behaupten konnte. Das Speerwurf-Feld mit f\u00fcnf der besten Acht von Olympia hat aber auch dar\u00fcber hinaus eine ganze Menge zu bieten: London-Olympiasieger Keshorn Walcott (Trinidad &amp; Tobago), Europameister Zigismunds Sirmais (Lettland) und der WM-Dritte Tero Pitk\u00e4m\u00e4ki (Finnland), der im letzten Jahr das Diamond Race gewonnen hatte, sind auch mit dabei.<\/p>\n<h3>Frauen: <\/h3>\n<p><b>200 m<\/b><\/p>\n<p>Vier der besten Sprinterinnen aller Zeiten und die Olympiasiegerinnen der letzten vier Spiele \u00fcber 200 Meter, dieses Rennen hat es in sich. Die frischgebackene Doppel-Olympiasiegerin Elaine Thompson (Jamaika) muss sich der Olympia-Zweiten und Weltmeisterin Dafne Schippers (Niederlande) stellen. Doch damit nicht genug, denn die London-Olympiasiegerin auf dieser Strecke, Allyson Felix (USA), ist genauso mit dabei wie Veronica Campbell-Brown (Jamaika), die 2004 und 2008 Olympia-Gold gewann. Dazu kommen Europameisterin Dina Asher-Smith (Grossbritannien) und die Schweizer Rekordhalterin Mujinga Kambundji, EM-Dritte \u00fcber 100 Meter. Im Diamond Race ist Dafne Schippers bereits uneinholbar in Front.<\/p>\n<p><b>800 m<\/b><\/p>\n<p>Selina B\u00fcchel gegen alle acht Olympia-Finalistinnen von Rio und Vorjahressiegerin Eunice Sum (Kenia)! Auf den zwei Stadionrunden wird es im Stadion Letzigrund besonders heiss, auch gerade aus Sicht der Schweizer Hallen-Europameisterin. Selina B\u00fcchel, die das Olympia-Finale als Neuntbeste nur knapp verpasst hatte, kann sich mit der gesamten Weltspitze messen. Diese ist in Z\u00fcrich mit der Olympiasiegerin Caster Semenya (S\u00fcdafrika), der Olympia-Zweiten Francine Niyonsaba (Burundi), der Olympia-Dritten Margaret Wambui (Kenia), Weltmeisterin Maryna Arzamasova (Weissrussland) und Europameisterin Nataliya Pryshchepa (Ukraine) geballt vertreten. Caster Semenya und Francine Niyonsaba sind es, die das Diamond Race unter sich ausmachen werden. Caster Semenya f\u00fchrt dort mit 40 Punkten nur knapp um zwei Z\u00e4hler vor Francine Niyonsaba.<\/p>\n<p><b>1500 m<\/b><\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein erlesenes Feld. Die Top 11 aus dem Diamond Race und neun der Top 10 des Olympia-Finales haben sich f\u00fcr \u201eWeltklasse Z\u00fcrich\u201c angesagt. Als Favoritin geht die Olympiasiegerin Faith Kipyegon (Kenia) ins Rennen. Die 22-J\u00e4hrige konnte bei vier Diamond League-Starts in diesem Sommer dreimal siegen, zuletzt musste sie sich in Paris aber Laura Muir geschlagen geben. Die Britin wartete mit einem neuen britischen Rekord und einer Weltjahresbestleistung von 3:55,22 Minuten auf. Damit kann sie zum hochkar\u00e4tigen Diamond League-Finale auch Faith Kipyegon bei acht Punkten R\u00fcckstand noch einmal den Kampf ansagen und auf die Diamond Trophy hoffen. Zum hochkar\u00e4tigen Feld z\u00e4hlt neben der Olympia-Dritten Jenny Simpson (USA) mit der Kenianerin Hellen Obiri auch die Olympia-Zweite \u00fcber 5.000 Meter und mit Angelika Cichocka (Polen) die Europameisterin. Auch die letztj\u00e4hrige Diamond Race-Gewinnerin Sifan Hassan (Niederlande) ist in Z\u00fcrich dabei.<\/p>\n<p><b>100 m H\u00fcrden<\/b><\/p>\n<p>Die Diamond League ist ihr Revier. W\u00e4hrend Kendra Harrison mit ihrer einzigen Niederlage in dieser Saison die Olympia-Qualifikation verpasste, trumpfte die US-Amerikanerin in der K\u00f6nigsklasse der Leichtathletik mit f\u00fcnf Meetingsiegen auf. In London eilte die nur 1,63 Meter grosse Athletin mit ihrer beeindruckenden H\u00fcrdentechnik sogar zu einem neuen Weltrekord (12,20 sec). Bei ihrer Z\u00fcrich-Premiere geht sie als die grosse Favoritin an den Start, das Diamond Race f\u00fchrt Kendra Harrison mit 50 Punkten \u00fcberlegen an. Peking-Olympiasiegerin Dawn Harper-Nelson (USA), die in den letzten vier Jahren das Diamond Race gewonnen hatte, sowie die Vize-Weltmeisterin und Europameisterin Cindy Roleder (Deutschland) sind weitere klangvolle Namen im H\u00fcrdenfeld.<\/p>\n<p><b>3000 m Steeple<\/b><\/p>\n<p>Mit ihrem Fabel-Weltrekord in Paris (8:52,78 min) setzte Steeple-Olympiasiegerin Ruth Jebet weit mehr als nur einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere. F\u00fcr das Rennen bei \u201eWeltklasse Z\u00fcrich\u201c dr\u00e4ngt sich nun die Frage auf, wie schnell es nach diesem Husarenst\u00fcck im Letzigrund mit Unterst\u00fctzung der WM-Neunten Stephanie Garcia (USA) als Pacemakerin werden kann. Fest steht, dass die L\u00e4uferin aus Bahrain die M\u00f6glichkeit hat, mit dem Gewinn der Diamond Trophy ihre starke Saison zu kr\u00f6nen. In die Quere k\u00f6nnte ihr dabei vor allem noch die Olympia-Zweite und Weltmeisterin Hyvin Kiyeng kommen. Die Kenianerin hat nur vier Punkte R\u00fcckstand. Emma Coburn (USA), Beatrice Chepkoech (Kenia) und Sofia Assefa (\u00c4thiopien) komplettieren die Top 5 von Rio, die in Z\u00fcrich mit dabei sein werden.<br \/>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br \/><b>Hochsprung<\/b><\/p>\n<p>Mit 37 Jahren erlebt die Spanierin Ruth Beitia ihren zweiten Fr\u00fchling. Sie flog zuerst in Amsterdam zum EM-Gold und dann in Rio zum Olympiasieg. Daneben gewann sie bei f\u00fcnf Starts in der Diamond League viermal. In Z\u00fcrich trifft sie jetzt auf ein erlesenes Feld, das ausschliesslich aus Olympia-Finalistinnen besteht, darunter die Olympia-Zweite Mirela Demireva (Bulgarien). Im Diamond Race hat die Olympia-Sechste Levern Spencer (Santa Lucia) noch die rechnerische Chance, an Ruth Beitia vorbeizuziehen.<\/p>\n<p><b>Weitsprung<\/b><\/p>\n<p>Mit Olympiasiegerin Tianna Bartoletta (USA), Brittney Reese (USA) und Ivana Spanovic (Serbien) gehen die drei Olympiamedaillengewinnerinnen von Rio in Z\u00fcrich auf Weitenjagd. Eine weitere Athletin, die in diesem Sommer \u00fcber die magischen sieben Meter hinausgeflogen ist, ist die Deutsche Sosthene Moguenara. Mit der Vize-Weltmeisterin Shara Proctor und der Vize-Europameisterin Jazmin Sawyers werten zwei Britinnen das starke Feld noch zus\u00e4tzlich auf. Das Diamond Race dominiert Europameisterin Ivana Spanovic. Die 26-J\u00e4hrige war bei allen bisherigen sechs Meetings am Start und setzte sich mit f\u00fcnf Siegen und einem zweiten Platz in Szene. Mit 56 Punkten liegt sie in der Punktewertung uneinholbar in F\u00fchrung.<\/p>\n<p><b>Diskuswerfen<\/b><\/p>\n<p>Sechs Starts, sechs Siege &#8211; damit die Maximalausbeute von 60 Punkten! Sandra Perkovic ist die herausragende Athletin dieser Diamond League-Saison. Entsprechend liegt die Kroatin, die in diesem Jahr noch ungeschlagen ist, uneinholbar in Front, so dass sie die Diamond Trophy zum f\u00fcnften Mal in Folge in Empfang nehmen kann. An das Stadion Letzigrund hat sie beste Erinnerungen, dort wurde sie 2014 mit ihrem Landesrekord von 71,08 Metern Europameisterin. Ausserdem gewann sie auch 2012 und 2014 den Wettkampf bei \u201eWeltklasse Z\u00fcrich\u201c. Beh\u00e4lt sie als haushohe Favoritin auch diesmal die weisse Weste? Mit der Franz\u00f6sin Melina Robert-Michon und der kubanischen Weltmeisterin Denia Caballero sind in Z\u00fcrich die beiden weiteren Olympia-Medaillengewinnerinnen von Rio als st\u00e4rkste Gegnerinnen mit dabei. Aus der Werfer-Nation Deutschland kommen Vize-Europameisterin Julia Fischer, die EM-Dritte Shanice Craft und die WM-Dritte Nadine M\u00fcller nach Z\u00fcrich.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Die Zusatzdisziplinen<\/h2>\n<p><b>400 m H\u00fcrden Frauen<\/b><\/p>\n<p>Als Europameisterin st\u00fcrmte die D\u00e4nin Sara Slott Petersen bei den Olympischen Spielen in Rio zu Silber. Damit geht sie in Z\u00fcrich in einem Feld mit sechs Europ\u00e4erinnen als eindeutige Favoritin an den Start. Mit dabei sind auch die weiteren EM-Medaillengewinnerinnen Joanna Linkiewicz (Polen) und Lea Sprunger (Schweiz) sowie die britische Olympia-Finalistin Eilidh Doyle und last but not least Vize-Weltmeisterin Shamier Little (USA). <\/p>\n<p><b>4&#215;100 m Frauen<\/b><\/p>\n<p>Die Schweizer Sprinterinnen, die im Juli bei der EM in Amsterdam den Schweizer Rekord auf 42,87 Sekunden steigerten, bekommen es als Schlusspunkt von \u201eWeltklasse Z\u00fcrich\u201c mit vier Nationen zu tun, die bei den Olympischen Spielen im Finale standen. Entsprechend stark werden die US-Amerikanerinnen und Jamaikanerinnen erwartet. Die deutsche Staffel reist mit Platz vier von Rio nach Z\u00fcrich. Die Ukrainerinnen landeten dort auf Rang sechs.<\/p>\n<p><b>Stabhochsprung Frauen (am 31. August im Hauptbahnhof)<\/b><link http:\/\/zurich.diamondleague.com\/news\/news-artikel\/news\/detail\/News\/nicole-buechler-fordert-im-hauptbahnhof-die-olympiasiegerin\/>Mehr dazu in unserer ausf\u00fchrlichen Vorschau zu diesem Event<\/link>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In 16 Disziplinen geht es bei \u201eWeltklasse Z\u00fcrich\u201c am Donnerstag (1. 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